Übungsannahme war verrutschtes und leckgeschlagenes Stückgut auf einem LKW – und das mit nicht ganz unzufällig recht gefährlichen Stoffen und Chemikalien Ein Unfall, wie er sich übrigens jederzeit, an jedem befahrbaren Ort unserer Stadt ereignen kann.
Schnell konnten die beiden eingesetzten Trupps unter schwerem Atemschutz und speziellen Schutzanzügen die Lage erkunden, die Stoffe lokalisieren und dementsprechend handeln und aufnehmen.
Das Übungsszenario stellte die Feuerwehr Bexbach-Mitte, den havarierten LKW die Spedition Ranker. Ein spannender und lehrreicher Abend, für den wir uns bedanken und wieder einmal feststellen: Feuerwehr und Zusammenarbeit endet nicht nicht an der Stadt- oder Gemeindegrenze - im Gegenteil - genau dort beginnt sie erst richtig!